Selbsttest Ängstliche Unruhe

Heute leiden immer mehr Menschen an Angstgefühlen, die ein normales Maß übersteigen. Man schätzt, dass ca. 15 bis 25 Prozent aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben von einer Phase ängstlicher Unruhe betroffen sind – Frauen übrigens doppelt so häufig wie Männer. Die nachfolgenden Fragen sollen Ihnen dabei helfen, sich in dieser Hinsicht selbst besser einschätzen zu können.

Die Fragen ersetzen zwar kein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker, aber sie können eine sehr gute Vorbereitung darauf sein. Denn je genauer Ihre Angaben sind, desto besser kann er Sie beraten.

Nehmen Sie sich daher fünf Minuten Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten.

Frage 1

Unter welchen der folgenden Beschwerden leiden Sie und seit wann?

seit 1-2 Monatenseit 3-4 Monatenseit über 4 Monaten
Schlafstörungen
innere Unruhe, Nervosität
Herzrasen
Magen-Darm-Beschwerden
Reizbarkeit
Anspannung
Unkonzentriertheit
Angstgefühle
kreisende Gedanken

Frage 2

Wenn Sie bereits eins der folgenden Mittel probiert haben, geben Sie bitte an, ob Sie damit zufrieden waren:

sehr zufriedenzufriedennicht zufrieden
Baldrian
Hopfen
Melisse
Passionsblume
Johanniskraut
Nicht pflanzliche Arzneimittel

Frage 3

Wenn Ihnen Ihr Arzt bereits ein Medikament verschrieben hat, geben Sie bitte an, ob folgendes auf Sie zutrifft:

JaNeinWeiß nicht
Hilft Ihnen das Medikament?
Haben Sie Bedenken vor Nebenwirkungen?
Würden Sie ein pflanzliches Medikament bevorzugen?

Frage 4

Kreisen Ihre Gedanken oft um Themen, die Ihnen Angst machen?

Ja, sehr oftJa, manchmalNein, nie
Wie z.B. Krankheit, Schulden, Unfall, Verlust, Arbeitsplatz, Familie, Sonstiges

Frage 5

Bitte geben Sie an, ob auch Folgendes auf Sie zutrifft:

Ja, oftJa, manchmalNein, nie
Fühlen Sie sich grundlos körperlich elend?
Verlieren Sie schnell das Interesse an Dingen?
Fühlen Sie sich müde und freudlos?
Haben Sie Schuldgefühle?
Haben Sie manchmal Suizidgedanken?

Leider sind die von Ihnen gemachten Angaben nicht ausreichend, um eine Auswertung zu erstellen.

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Mit den Hinweisen zu den von Ihnen beantworteten Fragen können Sie nun versuchen zu beurteilen, ob ängstliche Unruhe der Grund für Ihre Beschwerden ist.

Frage 1

Ängstliche Unruhe als Auslöser ist denkbar, wenn Sie seit über zwei Monaten unter mehr als zwei Symptomen leiden.

Frage 2

Selbst wenn Sie durch Ihr Präparat eine Verbesserung erfahren, kann es sein, dass dieses lediglich die Symptome unterdrückt. Bei ängstlicher Unruhe hingegen können Sie mit Lasea® die Ursache behandeln.

Frage 3

Unter keinen Umständen sollten Sie die verschriebenen Medikamente eigenverantwortlich absetzen. Sprechen Sie aber Ihren Arzt auf das pflanzliche Arzneimittel Lasea® an.

Frage 4

Kreisende Gedanken sind typische Auslöser einer „ängstlichen Unruhe“. Diese lässt sich häufig gezielt mit dem pflanzlichen Arzneimittel Lasea® behandeln.

Frage 5

Wenn diese Punkte auf Sie zutreffen, kann auch eine depressive Verstimmung vorliegen. Dann sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt konsultieren.

Was tun?

Sicher können Sie sich nun selbst etwas besser einschätzen. Bei einem Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen Sie am besten ganz offen über Ihre Beschwerden. Mit dem pflanzlichen Arzneimittel Lasea® können Sie ängstliche Unruhe mit Symptomen wie innerer Unruhe, kreisenden Gedanken und daraus resultierenden Schlafstörungen bei Erwachsenen (über 18 Jahre) gezielt behandeln. Es ist nicht verschreibungspflichtig, macht nicht abhängig oder tagesmüde und muss nur einmal täglich eingenommen werden.