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Lasea® Wirkstoff: Lavendelöl. Zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG - Karlsruhe

 

Volkskrankheit Burn-out – ein Zustand emotionaler Erschöpfung

Kaum ein soziales Phänomen ist in den letzten Jahren so ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt wie das sogenannte Burn-out-Syndrom. Betroffen sind vor allem Menschen zwischen 30 und 50 Jahren – einem Alter, in dem wir mitten im Leben stehen und Tag für Tag Beruf und privates Umfeld miteinander in Einklang bringen müssen.

Was versteht man unter Burn-out?

Das Burn-out-Syndrom beschreibt einen chronischen Erschöpfungszustand und bedeutet wörtlich übersetzt das Gefühl, ausgebrannt zu sein. Dies steht in engem Zusammenhang mit Stress. Ob Probleme in der Partnerschaft, familiäre Sorgen, Belastungen am Arbeitsplatz oder sogar Mobbing – täglich stellen wir uns den vielfältigen Herausforderungen des Alltags. Die damit verbundenen Belastungen spürt man vielleicht, empfindet sie aber zunächst als ganz normal und nimmt erste Anzeichen der Überforderung oft nicht ernst. 

Die Symptome – ein schleichender Prozess

Das Burn-out-Syndrom beginnt zunächst mit einzelnen psychischen Anzeichen:

chronische Müdigkeit

Reizbarkeit oder sogar Neigung zu Aggression

Stimmungsschwankungen

zunehmende Ungeduld und Ärger über sich selbst

ein Gefühl, fremdbestimmt zu sein und nur noch zu funktionieren

Verständlich, dass wir erste Symptome häufig ignorieren. Stress und seine Begleiterscheinungen kennen wir schließlich alle. Und wer kann es sich schon leisten, mal eben aus seinem Alltag auszusteigen? Man möchte sich keine Schwäche eingestehen und fühlt sich von der Anerkennung seines sozialen Umfelds eher noch motiviert. Statt einen Gang herunterzuschalten, gleicht man erste Anzeichen der Überlastung also mit umso höherer Aktivität aus – ein Teufelskreis, der am Ende zur chronischen Erschöpfung führen kann.

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Burn-out-Syndrom – die Auslöser liegen in unserer Persönlichkeit

Ein Burn-out kann jeden von uns treffen. Ein erhöhtes Risiko tragen vor allem diejenigen, die besonders engagiert bzw. motiviert sind und zu großem Pflichtbewusstsein neigen. Oft scheuen wir uns, im entscheidenden Moment ganz beherzt Nein zu sagen, und werden so schnell zum Opfer unseres eigenen Perfektionismus. Dann verkennen wir erste Warnsignale der Überlastung, und ein Burn-out ist unter Umständen irgendwann vorprogrammiert.

Die vier Stadien des Burn-out-Syndroms

Die Grenze zwischen der allgegenwärtigen, zeitweisen Überforderung und einem Burn-out ist fließend. Außerdem reagiert jeder von uns individuell sehr unterschiedlich auf Belastungen. Daher ist es umso schwieriger, die Anzeichen zweifelsfrei zu deuten.
 

Eine gute Orientierung bieten hier die vier Stadien des Burn-outs. Diese verlaufen natürlich von Mensch zu Mensch recht verschieden. Manche Betroffene durchleben nur einzelne dieser Phasen. Viele befinden sich über Jahre in einem dieser Stadien oder schaffen es, den Kreislauf rechtzeitig zu durchbrechen. Werden Sie bei folgenden Symptomen aber in jedem Fall hellhörig:

1. Phase

Schleichende Unzufriedenheit und erste Anzeichen einer Erschöpfung. 

2. Phase

Wachsende Selbstzweifel und Frustration, abnehmende Motivation und sinkende Einsatzbereitschaft.

3. Phase

Zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber Job und menschlichem Umfeld.

4. Phase

Persönlicher Rückzug und Isolation vom sozialen Umfeld. Depression, Verzweiflung und komplette Handlungsunfähigkeit.

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Ansätze der Therapie

Für die Behandlung eines Burn-outs gibt es kein pauschales Patentrezept. Der chronische Erschöpfungszustand lässt sich nicht einfach mit Tabletten kurieren. Doch es gibt durchaus medikamentöse Hilfe gegen die Begleiterscheinungen: Leiden Sie häufiger unter erhöhter Reizbarkeit, innerer Unruhe oder vielleicht sogar Angstgefühlen und daraus resultierenden Schlafstörungen? Gegen Beschwerden wie diese gibt es verträgliche, pflanzlich wirksame Arzneimittel. Diese können Sie dabei unterstützen, zu innerer Ruhe und Gelassenheit zurückzufinden.

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Vorbeugen ist besser als heilen

Auch Sie selbst können aktiv werden und den Teufelskreis aus Belastung und Überforderung durchbrechen. Der Schlüssel liegt in unserer persönlichen Lebensführung. Sich hier und da ein paar Tage freizunehmen und anschließend wieder genauso wie vorher mit ungebremstem Einsatz in den Alltag einzutauchen, hilft nicht wirklich. Wer dem Burn-out nachhaltig etwas entgegensetzen möchte, sollte generell etwas verändern – und dies am besten dauerhaft!
 

Haben Sie also öfter mal den Mut, den Stress bewusst in seine Schranken zu weisen. Versuchen Sie, erste Anzeichen ernst zu nehmen, und gönnen Sie sich privat wie beruflich hin und wieder einen Augenblick des Durchatmens. Es gibt viele wertvolle Tipps und Tricks, den „Energie-Akku“ immer wieder aufzuladen. Denn nur so bleiben Körper und Seele stark für den Alltag.

Nur die Ruhe!

Wertvolle Entspannungstipps.

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