Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich

Jeder von uns macht sich in seinem Leben von Zeit zu Zeit Sorgen. Das ist ganz normal. Aber wenn die ständige sorgenvolle Auseinandersetzung mit dem „Was wäre, wenn …?“ die Gedanken kreisen und nicht zur Ruhe kommen lässt, dann fühlen sich Betroffene angespannt und ihren Sorgen ausgeliefert. Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich, eine angstbedingte Unruhe entsteht, aus der Menschen oft nur schwer einen Ausweg finden.

Kreisende Gedanken – typisches Symptom einer ängstlichen Unruhe

Vielen Betroffenen ist nicht bewusst, dass kreisende Gedanken die Symptome einer ängstlichen Unruhe sein können. Meist suchen Betroffene zwar einen Arzt auf, wenn sie körperliche Beschwerden verspüren, über ihr permanentes „Sich-Sorgen-Machen” teilen sie jedoch nichts mit.

Permanentes „Sich-Sorgen-Machen“

Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, wird es schnell zur Sorgenspirale, die immer wieder zu neuen Angstgefühlen führt. Das ständige Grübeln bestimmt den Tagesinhalt. Die Folgen können vielfältig und individuell unterschiedlich ausgeprägt sein. Meist können Betroffene nicht entspannen, massive Schlafstörungen treten auf und mit der Zeit entwickeln sich körperliche Symptome unterschiedlicher Art und Ausprägung.