Angst um den Arbeitsplatz

Jeder dritte Berufstätige betroffen

Viele Menschen haben heute Angst um ihren Arbeitsplatz. Täglich sorgen Nachrichten über Wirtschafts- und Finanzkrise, Kurzarbeit und Entlassungen für Stress bei den Beschäftigten: Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt.

Schon 1997 konnten Krankenkassen-Analysen belegen, dass längere Fehlzeiten immer häufiger auf seelische Leiden zurückzuführen sind.* Fast jeder siebte Beschäftigte hat Angst vor einer Kündigung oder sieht sich hohem Arbeitsdruck und Konkurrenzkampf mit Kollegen ausgesetzt. Überforderung im Job, Stress am Arbeitsplatz und Angst belasten Körper und Seele.

Fast jeder zweite Arbeitnehmer leidet an Schlafstörungen, depressiver Verstimmung, Konzentrationsmangel und Nervosität – Vorboten psychischer Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. Eine wirksame Hilfe gegen ängstliche Unruhe ist das pflanzliche Arzneimittel Lasea®.

Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ führt jeder dritte berufstätige Deutsche (35,8%) gesundheitliche Probleme auf seine Sorge um den Arbeitsplatz zurück. Am häufigsten klagen die Berufstätigen über Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich (18,0%), Rückenschmerzen (17,1%), Kopfschmerzen (11,2%) und Nervosität bzw. innere Unruhe (9,1%).**

* Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2014
.
** Quelle: eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ aus dem Jahr 2010, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Bundesbürgern ab 14 Jahren, darunter 1.011 zum Zeitpunkt der Umfrage Berufstätigen.