Wenn die Belastung am Arbeitsplatz krank macht

Bereits jeder dritte Beschäftigte beklagt sich über weitreichende psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Stress am Arbeitsplatz verursacht Fehlzeiten – mehr als 50 Prozent sollen Experten zufolge darauf zurückzuführen sein. Und als berufsbedingtes Gesundheitsproblem rangiert Stress mittlerweile schon auf dem zweiten Rang hinter Rückenbeschwerden. Der volkswirtschaftliche Schaden wird mit jährlich 30 Milliarden Euro beziffert*.

Arbeitsbedingter Stress kann auf Dauer zu Beschwerden und Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Burnout, Depressionen, innerer Unruhe oder Angstgefühlen führen. Für einzelne Betroffene, die aufgrund der Belastungen am Arbeitsplatz an Unruhe und gesteigerten Angstgefühlen leiden, kann das pflanzliche Arzneimittel Lasea® eine große Hilfe sein.

Der Schlüssel zur Vermeidung von arbeitsbedingtem Stress liegt zwar einerseits in jedem selbst, andererseits aber vor allem beim jeweiligen Unternehmen und dem Umgang mit der Arbeit. Die Prävention der Auswirkungen ist besser als eine Reaktion darauf. Arbeitgeber sollten die Ursachen ermitteln, die Risiken bewerten und Präventivmaßnahmen ergreifen, bevor Beschäftigte krank werden.

* Quelle: Bödeker W, 2011 Hand-Bödeker-Stiftung