Burnout

Ein Zustand der emotionalen Erschöpfung

Wenn man von „Burnout“ spricht, meint man einen chronischen Erschöpfungszustand mit einem Krankheitsgefühl, das die Arbeitsfähigkeit immens beeinträchtigt. Vor mehr als 25 Jahren wurde dieser Begriff vom amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger geprägt. Er hatte dieses Phänomen bei besonders engagierten, hoch motivierten, aufopferungsvollen und pflichtbewussten Mitarbeitern alternativer Drogeneinrichtungen entdeckt. Inzwischen zeigt sich Burnout nicht nur bei den sogenannten helfenden Berufen, sondern in nahezu jedem Berufszweig.

Gerade bei Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr – in einer Phase, die von Soziologen als „Rushhour des Lebens“ bezeichnet wird – ist eine stetige Zunahme dieser psychischen Erkrankung zu erkennen. In dieser Phase drängt sich viel Unvereinbares, was doch vereint werden muss: der Einstieg ins Berufsleben, die Gründung einer Familie, Kinderbetreuung, der Erwerb von eigenen vier Wänden, aber auch die ersten Sorgen um alt gewordene Eltern.

Burnout entwickelt sich aufgrund lang anhaltender Überforderung der eigenen Kräfte und ist ein Zustand der emotionalen Erschöpfung. Es steht in einem engen Zusammenhang mit dem Phänomen Stress. Damit kann es auch eine Folge von Angst sein, da Angstgefühle wiederum Stress erzeugen können. Lesen Sie hier Wissenswertes über den Verlauf und die Ursachen von Burnout, über Faktoren, die eine große Rolle spielen, über Ansätze zur Behandlung und über Lasea®, ein pflanzliches Arzneimittel, das bei Symptomen wie gesteigerten Angstgefühlen und Unruhezuständen eingenommen werden kann.