Die Schlafqualität verbessern

Wenn schlechter Schlaf besonders belastet und die Leistungsfähigkeit mindert, wird oft auf ein breites Sortiment frei verkäuflicher Schlaf- und Beruhigungsmittel zurückgegriffen: Baldrian, Hopfen, Melisse und Co. werden es schon richten! Die Betroffenen schlafen damit meist auch besser ein – ist die Ursache jedoch in einer ängstlichen Unruhe begründet, die die Menschen auch tagsüber belastet, stoppen derartige Präparate das Gedankenkarussell nicht. Im Gegenteil: Tagsüber eingenommen können sie müde machen und schränken die Leistungsfähigkeit noch weiter ein.

Lasea® – durch innere Ruhe wieder besser schlafen

Einen ganz anderen Ansatz als herkömmliche Schlafmittel bietet das pflanzliche Arzneimittel Lasea®. Die Wirkstoffe machen nicht müde, sondern bringen das überreizte Nervensystem wieder in Balance. So bessert sich dann auch der Schlaf. Gleichzeitig macht Lasea® nicht abhängig und ist ausgesprochen einfach einzunehmen. Die Einnahme einer Kapsel pro Tag – idealerweise zu einer Mahlzeit mit einem großen Glas stillem Wasser – kann ausreichen, um die belastende Symptomatik in den Griff zu bekommen.

Tipps zur Schlafhygiene

Unter dem Begriff „Schlafhygiene“ werden Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen bezeichnet, die einen gesunden Schlaf fördern. Schon die Einhaltung weniger Regeln kann Menschen zu einem besseren, erholsameren Schlaf verhelfen. Hier haben wir acht Empfehlungen für Sie zusammengefasst:

Reduzieren Sie die Zeit im Bett

Tipp 1:

Wenn Sie nicht mehr schlafen können, wälzen Sie sich nicht hin und her – stehen Sie lieber auf.

Morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen

Tipp 2:

Halten Sie sich an eine feste Zeit zum Aufstehen, auch wenn Sie abends länger wach waren als gewöhnlich.

Nur müde ins Bett gehen

Tipp 3:

Wenn Sie noch nicht müde sind, lesen Sie lieber noch etwas, bis Sie sich müde fühlen.

Nicht im Bett lesen

Tipp 4:

Fernsehen und lesen – bitte nicht im Bett! Nutzen Sie das Bett ausschließlich zum Schlafen.

Bei aufgedrehter Heizung schläft es sich nicht gut

Tipp 5:

Die ideale Raumtemperatur für das Schlafzimmer liegt bei 16 bis 18 Grad Celsius.

Alkohol macht nur scheinbar müde

Tipp 6:

Wer vor dem Schlafengehen zu viel trinkt, riskiert Schlafstörungen.

Essen Sie abends nicht mehr schwer

Tipp 7:

Lassen Sie zwischen der letzten Mahlzeit und dem Zubettgehen genügend Zeit. Essen kann schwer im Magen liegen und den Schlaf stören.

Nicht grübeln

Tipp 8:

Grübeln im Bett stört beim Einschlafen. Durch autogenes Training können Sie lernen, negative Gedanken wegzuschieben.