Pflichtangaben

Lasea® Wirkstoff: Lavendelöl

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Blickpunkt Stress – Hintergründe zu einem sozialen Massenphänomen

Stress gehört für die meisten Menschen zum täglichen Begleiter. Kaum jemand kann sich heute dem Leistungsdruck und den steigenden Herausforderungen des Alltags entziehen. Doch was löst Stress aus? Was genau geschieht in unserem Körper? Wer Auslöser, Symptome und die verschiedenen Formen von Stress näher versteht, kann dem Phänomen aktiv begegnen.

Was ist eigentlich Stress?

In prekären oder belastenden Situationen reagiert unser vegetatives Nervensystem und schüttet vermehrt Adrenalin aus – auch Stresshormon genannt. Dies führt zu schnellerem Herzschlag, erhöhtem Puls und verstärkter Anspannung der Muskeln. Unser Körper mobilisiert sozusagen seine Kraftreserven, um der Lage angemessen Paroli bieten zu können – biologisch betrachtet eine Art Angriffs- bzw. Fluchtreflex, mit dem sich unser Organismus selbst schützt. 

Stress ist nicht gleich Stress

Stress ist also etwas ganz Natürliches und macht durchaus Sinn. Es gibt sogar Situationen, in denen wir Stress als positiv empfinden – z.B., wenn wir motiviert an eine Aufgabe gehen, die uns Freude macht. Dann lässt uns die Reaktion unseres vegetativen Nervensystems zu Hochform auflaufen. In solchen Fällen spricht man von Eustress (griechisch „eũ“ = „gut“). Stress, den wir als belastend empfinden, bezeichnet man dagegen als Disstress (griechisch „dys"- = „miss"-, „un"-).

Die häufigsten Auslöser

Es sind verschiedene Faktoren für Stress bekannt – sogenannte Stressoren: 

Körperlicher Stress

entsteht durch äußere Einflüsse – z. B. Lärm, Hitze, Schmerz, Schlaf- oder Sauerstoffmangel.

Seelischer Stress

wird durch Konflikte, psychische Daueranspannung, überhöhte Erwartungen an sich selbst oder Überforderung ausgelöst.

Sozialer Stress

hat seine Ursache in unserer Lebenssituation – z. B. in Problemen in Familie und Beruf, Konkurrenzdruck oder bestimmten Konstellationen, die wir als Zwang empfinden.

Wie äußert sich Stress? Die klassischen Symptome

Körperliche Anzeichen

Ob erhöhter Puls, steigender Blutdruck, Muskelzucken oder schnellere Atmung – wir spüren Stress buchstäblich von Kopf bis Fuß:

Muskel- und Nackenverspannungen

Kopf- und Rückenschmerzen

trockener Mund

Erschöpfungsgefühle

Ein- bzw. Durchschlafprobleme

Innere Unruhe und daraus resultierende Schlafstörungen?

Lasea® – der pflanzliche Ruhestifter.

Verändertes Verhalten

Stress beginnt früher oder später, an unseren Kräften zu zehren. Wir werden nervös, leicht reizbar und unruhig

sinkende Leistungsfähigkeit in Beruf und Privatleben

spürbar weniger Energie

Konzentrationsprobleme

verminderte Kreativität und Entscheidungsschwierigkeiten

vermehrter Konsum von Genussmitteln wie Alkohol oder Nikotin

Einfluss auf Gedanken und Gefühle

Körperliche Stresssymptome können auch unsere Seele in Beschlag nehmen. Denn sinkende Leistungsfähigkeit führt irgendwann zu Unsicherheit und einem Gefühl der Überforderung:

Nervosität, Anspannung und blockiertes Denken

Traurigkeit, Verstimmtheit und Antriebslosigkeit

Hilflosigkeit und Angstgefühle zu versagen

Ärger und Unzufriedenheit mit sich selbst

Innere Unruhe und Überforderung?

Lasea® – der pflanzliche Ruhestifter.

Die Folgen – kann Stress krank machen?

Wird Stress zum Dauerzustand, kann dies in der Tat nachhaltigen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Wir zwingen unseren Körper quasi pausenlos, an seine Grenzen zu gehen. Dieser permanente Ausnahmezustand fordert irgendwann seinen Tribut. Und so gibt es einige nachweislich stressbedingte Krankheiten – z.B. Bluthochdruck, Schmerzen, Herz-Kreislauf-Probleme, Sodbrennen oder Verdauungsbeschwerden –, die zu ernsthaften Magen-Darm-Erkrankungen führen können. Stress gilt zudem als Risikofaktor bei der Entstehung von Ohrensausen bzw. Ohrgeräuschen. In manchen Fällen kann Dauerstress sogar zu Angsterkrankungen oder Depressionen führen. Schieben Sie solchen Beschwerden frühzeitig den Riegel vor, bevor diese chronisch werden.

Ihr persönlicher Stresstest

Die Auswertung hilft Ihnen, sich besser einzuschätzen.

Was tun bei Stress?

Gerade unter höchster psychischer und physischer Anspannung betreiben wir oft Raubbau an der eigenen Gesundheit: Wir essen unregelmäßig und ungesund. Wir trinken zu viel Kaffee, um uns fit zu halten. Und der Raucher greift nicht selten zu der ein oder anderen Zigarette mehr. All dies ist natürlich Gift für unseren ohnehin gestressten Organismus. Hören Sie auf Ihren Körper und muten Sie ihm nicht dauerhaft mehr zu als nötig.

 

Gönnen Sie sich ganz gezielt persönliche Auszeiten. Denn so banal es klingt – effizientes Zeitmanagement beginnt in unserem Kopf und ist allem voran eine Frage des persönlichen Bewusstseins.

Nur die Ruhe!

Wertvolle Entspannungstipps.

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