Herausforderung Angst

Wenn Angstgefühle überhandnehmen und die Lebensqualität der Betroffenen einschränken, dann darf das nicht als Befindlichkeitsstörung unserer Wohlstandsgesellschaft missverstanden werden. Eine unterschwellige, also von Intensität und Dauer weniger stark ausgeprägte Angsterkrankung – medizinisch als subsyndromale Angststörung bezeichnet – sollte möglichst frühzeitig als behandlungsbedürftige Krankheit wahrgenommen werden.

Auch leichtere Angststörungen frühzeitig ernst nehmen

Bereits bei einer weniger stark ausgeprägten Angststörung sind die Betroffenen in ihrer Lebensqualität massiv eingeschränkt, die Leistungsfähigkeit im beruflichen Umfeld verringert sich, Fehlzeiten im Beruf nehmen zu. Eine frühzeitige Behandlung kann den Übergang zu einer generalisierten Angststörung oder das Aufkommen einer Depression verhindern. Solche vermeintlich leichteren Formen der Angststörung treten statistisch betrachtet mittlerweile recht häufig auf: bei acht bis 15 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 30 und 70 Jahren, unabhängig von der sozialen Struktur, bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern.

Angst vor der Therapie und Wunsch nach verlässlicher medikamentöser Hilfe

Die Betroffenen merken zwar, dass ihnen „etwas fehlt“, stellen sich aber zumeist nur wegen körperlicher Beschwerden und Schlafstörungen beim Arzt vor. Ihre Ängste, ständigen Sorgen, ihre innere Unruhe und Unkonzentriertheit offenbaren sie nicht. Zu groß ist die Angst, aufgrund einer psychiatrischen Diagnose sozial geächtet zu werden oder Medikamente verschrieben zu bekommen, die ihr Wesen verändern oder zur Abhängigkeit führen können. Fragt man Betroffene nach den Eigenschaften eines „idealen“ Medikaments, so gibt es klare Präferenzen für pflanzliche Präparate, die zwar nicht sofort wirken müssen, von denen man aber dennoch eine spürbare Wirksamkeit und eine gute Verträglichkeit erwartet. Diesem Anforderungsprofil kommt das pflanzliche Arzneimittel Lasea® sehr nahe.