Pflichtangaben

Lasea® Wirkstoff: Lavendelöl

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Wem hilft Lasea®?

Für wen ist Lasea® eine Therapieoption?

Eine ganz direkte Antwort auf diese Frage: Jedem Menschen, der unter innerer Unruhe, ständigen Sorgen und daraus resultierenden Schlafstörungen leidet. Dies kann auf anhaltenden ängstlichen Sorgen beruhen, den Alltag nicht mehr zu schaffen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Stellung. 

 

Lasea® hilft bei innerer Unruhe, Nervosität, Angstgefühlen und daraus resultierenden Schlafstörungen, sobald diese zu einer ganz eigenen Belastung werden. Und genau solche Symptome können jeden von uns treffen. Denn wir alle sind täglich mit einer Fülle von Herausforderungen konfrontiert, die uns so einiges abverlangen. Da empfindet man schnell mal das Gefühl, überfordert zu sein und vielleicht sogar zu versagen. Wenn dann auch noch der Versuch scheitert, hier und da abzuschalten oder aufzutanken, nehmen wir die kreisenden Gedanken des Tages mit in die Nacht. Die Folge: Wir schlafen schlecht, verspüren am nächsten Morgen immense Müdigkeit und sind so unserem Pensum umso weniger gewachsen.

 

Hier lesen Sie mehr zu diesem allseits bekannten Gedankenkarussell.

So unterschiedlich die persönlichen Lebensstile auch sind, Überforderung, Überlastung und permanenter Stress können im Endeffekt jeden so stark belasten, dass er schließlich unter innerer Unruhe, überbordenden Sorgen und schlechtem Schlaf leidet. Hier ein paar Beispiele, um die verschiedenen Lebenssituationen begreiflicher zu machen:

Eine berufstätige Frau, ca. 39 Jahre alt

Gerade Frauen sind in unserer Gesellschaft wahre Multitasker. Auf ihren Schultern lasten oft neben dem Beruf auch Kinder, Haushalt und Freizeit. Kurz – die komplette Organisation des Alltags. Manche Frau leidet unter diesem täglichen Spagat zwischen Job und Familie. Die permanente Überlastung und Überforderung kann zu innerer Unruhe und Angstgefühlen führen, all dem nicht mehr gewachsen zu sein.  
 

Eine Frau, ca. 53 Jahre alt

In diesem Alter befinden sich die meisten Frauen in den Wechseljahren – einer Phase des Lebens, die nicht nur aufgrund hormoneller und körperlicher Veränderungen spürbare Begleiterscheinungen mit sich bringt. Auch der Alltag ist im Umbruch. Die Kinder verlassen das Haus, und beruflich steht man unter Umständen vor neuen, zukunftsbestimmenden Entscheidungen. Manche Frau ist in dieser Zeit weniger belastbar. Die Gedanken drehen sich oft nur noch um die alltäglichen und die Zukunft betreffenden Sorgen – ein wahres Gedankenkarussell kommt in Gang, das so einfach nicht mehr zu stoppen ist. Die Folge sind nicht selten körperliche und seelische Symptome wie innere Unruhe, Nervosität, ängstliche Verstimmung und schlechter Schlaf.

Ein berufstätiger Familienvater, ca. 48 Jahre alt

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz? Kann ich auch weiterhin meiner Familie eine finanziell sorgenfreie Zukunft bieten? Leistungsdruck im Job sowie der in vielen Unternehmen gängige Stellenabbau bedeuten für die Psyche enorme Anforderungen. Der aktuelle Arbeitsmarkt verlangt uns größte Flexibilität ab.

 

Wenn dies zu anhaltenden Sorgen, körperlichen und seelischen Symptomen wie innerer Unruhe, Nervosität, ängstlicher Verstimmung und schlechtem Schlaf führt, reicht es oft nicht mehr aus, einfach einmal Abstand zu nehmen und in den Urlaub zu gehen. Überforderung betrifft beileibe nicht nur Frauen. Viele Umfragen weisen zwar meist überwiegend weibliche Betroffene aus. Dies mag an unserer Sozialisation liegen. Frauen neigen schon aufgrund ihrer Erziehung oft dazu, Probleme offener zu artikulieren. Männer dagegen machen von klein auf nicht selten andere Erfahrungen. Wir alle kennen den guten, alten Spruch „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“. Dennoch kann Männern der Alltag ebenso über den Kopf wachsen wie Frauen.

 

Dauerstress und konstante Anspannung können unter Umständen ernsthafte Krankheiten nach sich ziehen – z. B. Depressionen, Angststörungen oder das hinlänglich bekannte Burnout-Syndrom.
 

Ein Studierender, Anfang 20

Der oft zitierte „Ernst des Lebens“ beginnt heute wesentlich früher als in vorangegangenen Generationen. Bereits Schüler sind mit großem Leistungsdruck konfrontiert – umso mehr Studierende, die schon zeitig die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen und dabei sämtliche Chancen ausloten müssen.

Ständiger Stress und Prüfungsdruck können da schnell ihre Spuren in der Seele hinterlassen. Und wenn dauerhafte Überforderung zu ängstlicher Verstimmung, innerer Unruhe und in der Folge zu Schlafstörungen führt, machen sich irgendwann auch körperliche Symptome bemerkbar.
 

Eine Witwe, ca. 69 Jahre alt

In jungen Jahren scheint das Leben schier unendlich und voller Perspektiven. Doch je älter wir werden, desto mehr machen wir uns Gedanken um unsere Zukunft. Schließlich spüren wir, dass mit den Jahren unsere Energie und Belastbarkeit nachlassen. Dazu kommen eventuell einschneidende Erlebnisse wie Krankheit bzw. Verlust unseres Partners oder Todesfälle sowie Schicksale im nahen menschlichen Umfeld.

Damit beschäftigen uns auch vermehrt Sorgen um die eigene Gesundheit: Wird es meiner Familie weiterhin gutgehen? Wie lange bleibe ich selber gesund und fit? Kein Mensch möchte gern allein sein – schon gar nicht im Alter. Wenn diese kreisenden Gedanken nicht mehr von selbst zur Ruhe kommen, begleiten uns innere Unruhe, ängstliche Verstimmungen und damit einhergehende Schlafstörungen insbesondere in späteren Jahren umso mehr.

Eine Frau Ende 40, die Angehörige pflegt

Wir alle erleben es früher oder später: Unsere Eltern, Schwiegereltern oder Lebenspartner werden genau wie wir selbst älter. Wie lange können sie noch in ihrem eigenen Haushalt leben? Wie kann man die teure Pflege finanzieren? 
Viele ältere oder kranke Menschen werden von ihrer Familie betreut – und Schritt für Schritt irgendwann auch gepflegt.

Laut der Angaben des Statistischen Bundesamtes werden rund Dreiviertel (76%) der Pflegebedürftigen zu Hause von Angehörigen versorgt. Dies sind insgesamt etwa 2,59 Millionen Menschen.* 

Was diese Studie nicht näher ermittelt, ist die Frage, wer genau sich um diese Pflegebedürftigen kümmert. Doch erfahrungsgemäß sind es überwiegend Frauen, die zusätzlich zu Haushalt, Job und Kindern kranke Eltern oder Schwiegereltern versorgen. Dies bedeutet stets eine immense, verantwortungsvolle Aufgabe, die im Alltag erst mal ihren Platz finden muss – und die uns nicht selten an unsere körperlichen und seelischen Grenzen bringt. Häufig sind innere Unruhe, Angstgefühle und daraus resultierende Schlafstörungen die Folge. Diese können sich zu einer ganz eigenen Belastung entwickeln.

 

* Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 019 vom 18. Dezember 2018

Wie schafft man den Ausweg aus dem täglichen Hamsterrad?

Eines ist sicher: Innere Unruhe, Überforderung und damit verbundene Schlafstörungen können jeden von uns treffen. Erste Abhilfe schaffen eine bewusste Organisation des Alltags sowie der Mut, sich täglich seine ganz persönliche Auszeit zu gönnen, um Körper und Seele wirksam zu entlasten.

Erfahren Sie mehr, wie Sie Stress gezielt Paroli bieten können.

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Auch bekannte Entspannungstechniken helfen bei der Bewältigung unseres strammen, täglichen Pensums – beispielsweise Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga.

 

Lernen Sie verschiedene Entspannungstechniken näher kennen.

Gibt es wirksame Arzneimittel?

Es gibt eine ganze Reihe von Arzneimitteln, die gegen innere Unruhe, depressive bzw. ängstliche Verstimmung oder Schlafstörungen angewendet werden. Viele davon sind rezeptfrei in der Apotheke oder sogar freiverkäuflich im Einzelhandel erhältlich. Alle Präparate enthalten jedoch verschiedene Wirkstoffe, die eventuell diverse Wechsel- oder Nebenwirkungen haben können. Auch pflanzliche Medikamente sind nicht frei davon. Generell sollten Sie also vorab den Rat eines Arztes oder eines Apothekers annehmen. Schildern Sie Ihre Beschwerden und Ihre persönliche Situation. Denn so haben Sie die Sicherheit, dass Sie kompetent beraten werden und dass Wirksamkeit sowie Verträglichkeit des empfohlenen Arzneimittels hinlänglich bewiesen sind.  

Warum Lasea®?

Lasea® enthält als Wirkstoff ein spezielles, hochkonzentriertes Arzneilavendelöl und hilft gegen innere Unruhe, Angstgefühle sowie daraus resultierende Schlafstörungen – und dies auf ganz natürlichem, pflanzlichem Wege. Es sind auch keine Wechselwirkungen bekannt. Sie können Lasea® also sogar begleitend zu anderen, eventuell verordneten Arzneimitteln einnehmen. Für Lasea® wurden Wirkung und Verträglichkeit in zahlreichen klinischen Studien gezeigt.* Danach wirkt das Präparat beruhigend, angstlösend und in der Folge schlafverbessernd – und dies ganz ohne Gewöhnungspotenzial. Dabei macht Lasea® weder abhängig noch tagsüber müde.

*Kasper S. Pharmakon 2016, 4(4): 365-372

 

Wie wirkt Lasea® und wie wird das Präparat eingenommen?

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